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Die Prozesskostenrechnung in der IHK Prüfung

veröffentlicht um 29.04.2013, 21:49 von Knut Harms   [ aktualisiert: 30.04.2013, 10:45 ]
Die  Prozesskostenrechnung  stellt ein  wertvolles  Instrument  zur  Berechnung von Dienstleistungen dar. Dabei  werden  leistungsmengeninduzierte  Kosten  (lmi-Kosten,  die von der Menge der Prozessausführungen  abhängig  sind)  und  leistungsmengenneutrale  (lmn-Kosten,  die  von  der Menge der Prozessausführungen unabhängig anfallen)  berücksichtigt. Die lmi-Kosten sind im Bereich Dienstleistungen in der Regel Lohnkosten. 

Wie  solche  Prozesskosten  berechnet  werden,  zeigen unsere Geschäftsprozessworkshops Schritt-für-Schritt. Wesentlich ist, dass Aufgaben eines Teilprozesses mit Hinblick auf die ausführenden Organisationseinheiten  betrachtet  und  bewertet  werden.  Anschließend  werden  die  lmn-Kosten  verursachungsgerecht auf die lmi-Kosten umgelegt. 

Die IHK fragt zunehmend häufiger in Abschlussprüfungen eine Art von Prozesskostenrechnung ab, die die Fachdisziplin so nicht kennt und demnach auch nicht in unserem Workshop thematisiert wird. Damit Auszubildende dennoch diesen Aufgabentyp kennen, haben wir das nachfolgende Informationsblatt entwickelt.

Eine Beschreibung dieses Aufgabentyps finden Sie in der Datei zum Download
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Knut Harms,
30.04.2013, 04:28